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Aktuell

Berlin leuchtet

Von 25.9. bis 4.10. werden Fotografien meiner Serie "Lichtzellen" im Rahmen des Lichtkunstfestivals "Berlin leuchtet" an die Gedächtniskirche in Berlin projiziert. 

Ausstellung Farm Fatale

Von 24.9. bis 7.10. sind Fotografien meiner Serie "Farm Fatale", die meine Großmutter porträtieren, in der Sparkasse in Schwandorf zu sehen. 

Gruppenausstellung Oberpfälzer Künstlerhaus

Von 13.9. bis 25.10. läuft im Oberpfälzer Künstlerhaus die Ausstellung "Land erleben" mit Werken der Sammlung des Bezirks Oberpfalz, in der auch eine Arbeit von mir als Neuankauf zu sehen ist. Mehr...

#ArtsforSpring

Digitales Frühlingstreffen der Stiftung Nantesbuch mit meiner Videoarbeit "Show me your sky". Mehr...

Ausstellung Eres-Stiftung 24.6.-14.11.2020

Die Video- und Installationsarbeit "Xanny" ist Teil der Ausstellung "And the forests will echo with laughter... Wald ohne Bäume in Kunst und Wissenschaft" in der Eres Stiftung in München. Mehr...

Ausstellung und Erkundung Stiftung Nantesbuch Oktober 2020

Als Kooperationspartner der Eres-Stiftung wird auch die Stiftung Nantesbuch einen Teil der Videoperformance "Xanny" zeigen und es wird Erkundungen mit Kurator Dr. Jörg Garbrecht und mir in das Nantesbucher Moor geben. Mehr...

Pilchuck-Stipendium der Alexander-Tutsek Stiftung

Die Alexander Tutsek-Stiftung ermöglicht mir durch ihre Förderung die Teilnahme am Programm der renommierten Pilchuck Glass School in Seattle, USA. Mehr...

Jubiläums-Stipendien-Stiftung

Herzlichen Dank an die Landeshauptstadt München für das Stipendium der Jubiläums-Stipendien-Stiftung. Mehr...

Gemeinschaftswerk mit Yoko Ono 

für die Ausstellung "Peace

is Power" im Museum der 

bildenden Künste Leipzig

Ausstellungsdauer: 4.4.-7.7.19

Benita Meißner,

Kuratorin der Deutschen Gesellschaft für Christliche Kunst:

Miriam Ferstl lässt uns überraschend Schönes im liturgischen Raum entdecken,

das, auch wenn es nicht im Verborgenen war, doch über lange Zeit unentdeckt blieb.“

Prof. Enes Quien, Kunstakademie Zagreb, Vijenac Magazin:

Die außergewöhnliche Idee und das pure, klare Konzept sind perfekt umgesetzt. Unter den tausenden Fotografien aller Art, die ich bisher gesehen habe, sind die von Miriam Ferstl einmalig. Sie überzeugen durch große Klarheit, Schönheit und Erhabenheit.“

Süddeutsche Zeitung:

Bienenwaben, Regentropfen, Blütenkelche oder fragile Skelette - all das kommt einem beim Anblick der Kronleuchter-Motive in den Sinn. In ihrer kaleidoskopartigen Perfektion erinnern die erstaunlichen Fotografien an jene Kunstwerke der Natur."

Kooperation

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© 2019 Miriam Maria Ferstl